Bilder vom 3.+4. SRÖ-Cup in Ried / Oberinntal vom 13.-14-01.2018


Für den 3. und 4. SRÖ-Cup wurden wir am 13. und 14.01.18 zum SV Ried ins Oberinntal gerufen.  Die Mannschaft um den Organisationsleiter Alfred Achenrainer  konnte trotz der warmen Witterung in der Woche davor eine sehr gute Rodelbahn präsentieren, die am Samstag 97 und am Sonntag 91 Sportrodlern standhalten mußte.

 

Wir gingen am Samstag mit 6 Athleten (Eham Benedikt, Anna Gschwendtner, Christian Keller, Alex Schwaller und Michi Hautz – RC Kreuth + Maxi Beschta -WSV Unterammergau) an den Start.

Michi und Beni starteten am Sonntag nicht.

v. l. Anna, Chris, Beni, Alex, Maxi, Michi
v. l. Anna, Chris, Beni, Alex, Maxi, Michi

Die Rodelbahn in Ried ist mit ihren engen Kurvenkombinationen eine große Herausforderung für alle Rodler und stellt einen Kontrast zu den langgezogenen schnellen Bahnen, wie wir sie von vielen anderen Rennen kennen, dar.  Unter solchen Bedingungen hat erfahrungsgemäß Christian Keller vom Team die Nase vorne, wobei ihm hierbei vielleicht auch sein geringeres Gewicht von Vorteil ist.

 

Herausragend am Samstag war die Tagesbestzeit von Verena Frischmann vom SV Raika Volders. Natürlich wäre es leicht zu sagen, dass hier das Gewicht eine Rolle gespielt hat, so einfach ist das aber nicht.

Verena und ihre Schwester Melanie sind absolute Spitzenfahrerinnen, die auf allen Bahnen immer ganz vorne dabei sind.  Am Sonntag beim 4. SRÖ-Cup hatte dann Andreas Ehammer wieder die Nase vorne und wurde Tagessieger. Hut ab und herzlichen Glückwunsch zu diesen starken Leistungen.

 

Einige vom Team hatten so manche Schwierigkeiten mit der Materialabstimmung:

So kamen bei der Trainingsfahrt am Samstag Alex Schwaller und auch Michi Hautz zu sehr ins Rutschen und fuhren dann im Wertungslauf mit einer schärferen Schiene, die dann wiederum das Gegenteil bewirkte.

Michi Hautz war froh, heil und unverletzt ins Ziel gekommen zu sein.

 

Anna Gschwendtner fuhr zum ersten mal in dieser Saison ein Rennen und zeigte bis auf den letzten Lauf am Sonntag sehr gute und beständige Zeiten.

 

Christian Keller hatte am Sonntag leider einen schlechten ersten Lauf, konnte aber dann im 2. Lauf die Teambestzeit von 50:02 erreichen und war damit einen Hauch schneller als Beschta Max mit einer Zeit von 50:10 und Alex Schwaller mit 50:19.

 

Benedikt Eham, der diese Saison sein erstes Rennen bestritt, hatte mit der Bahn so seine Probleme und konnte nicht an seine sehr guten Leistungen vom Training in Olang anknüpfen. Somit war auch er nicht sehr zufrieden mit seinem Abschneiden.


Bilder von Martin Kruckenhauser.

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Bilder vom 3. SRÖ-Cup am 13.01.2018